<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Allgemein &#8211; Yokama Coaching</title>
	<atom:link href="https://www.yokama-coaching.de/de/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.yokama-coaching.de</link>
	<description>Mehr Standing und Selbstbewusstsein für neue Perspektiven.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Sep 2024 12:03:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://www.yokama-coaching.de/wp-content/uploads/2021/04/cropped-favico-32x32.png</url>
	<title>Allgemein &#8211; Yokama Coaching</title>
	<link>https://www.yokama-coaching.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Grenzen setzen – Ein Perspektivwechsel</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2024/09/27/grenzen-setzen-ein-perspektivwechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 11:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yokama-coaching.de/?p=422</guid>

					<description><![CDATA[Neulich spazierte ich gedankenverloren durch Berlin, als mir ein Straßenschild ins Auge fiel. Etwas daran irritierte mich. Ich versuchte zu entschlüsseln, wer hier eigentlich Vorfahrt haben sollte. Ein roter Rand bedeutet in der Regel „Stopp“. Doch der Pfeil in meine Richtung war schwarz, während der andere rot war. Die Lösung war simpel: Das Schild war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Neulich spazierte ich gedankenverloren durch Berlin, als mir ein Straßenschild ins Auge fiel. Etwas daran irritierte mich. Ich versuchte zu entschlüsseln, wer hier eigentlich Vorfahrt haben sollte. Ein roter Rand bedeutet in der Regel „Stopp“. Doch der Pfeil in meine Richtung war schwarz, während der andere rot war. Die Lösung war simpel: Das Schild war schlicht falsch herum aufgestellt.</p>



<p>Dieses kleine Erlebnis erinnerte mich an ein häufiges Thema aus meiner Coaching-Praxis: das Setzen von Grenzen. Viele meiner Klienten haben Schwierigkeiten damit, dass ihre persönlichen Grenzen immer wieder übertreten werden. Aber wie oft passiert es, dass wir vermeintlich „STOPP“ sagen und unser Gegenüber trotzdem weitergeht? Ist das Ignoranz des anderen? Oder vielleicht haben wir unsere Grenze genauso unklar formuliert wie dieses falsch aufgestellte Straßenschild?</p>



<p>Ein konkretes Beispiel aus meinem Coaching: Ein Kunde beklagte sich, dass seine Mitarbeitenden seine geschlossene Bürotür nicht respektierten und immer wieder ungebeten hereinkamen. Er erklärte mir, dass seine Tür normalerweise offen sei, weil er immer für seine Mitarbeitenden da sein möchte. Doch manchmal brauche er eine Stunde ungestörte Konzentration und schließe dann die Tür. Als ich ihn fragte, wie er sich fühlte, wenn seine Tür respektiert werde, strahlte er: „Das wäre fantastisch!“ Doch als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass er dann nicht mehr mitbekommen würde, was draußen vor sich geht, wurde er nachdenklich. „Das will ich natürlich trotzdem wissen“, gab er zu. Daher hatte er seinen Mitarbeitenden signalisiert, dass sie „nur im Notfall“ stören dürften. Und genau hier lag das Problem: Seine Grenze war, wie das Schild, nicht eindeutig – sein „Stopp“ war verwirrend.</p>



<p>Falls Sie sich in ähnlichen Situationen wiederfinden, in denen Ihre Grenzen missachtet werden, fragen Sie sich:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wie habe ich meine Grenze kommuniziert? War ich dabei klar und unmissverständlich?</li>



<li>Welche Konsequenzen/ Nebenwirkungen könnte es haben, wenn meine Grenze tatsächlich eingehalten wird?</li>
</ol>



<p>Wenn Ihnen die möglichen Nebenwirkungen bewusst sind, können Sie besser entscheiden, ob Sie bereit sind, diese in Kauf zu nehmen oder Ihre Grenze gegebenenfalls anpassen möchten.</p>



<p>Mein Klient entschied sich schließlich, seine Grenze klar zu setzen und zu lernen, mit der Ungewissheit zu leben, seinen Mitarbeitenden zu vertrauen. Natürlich war dies kein sofortiger Wandel, sondern ein Prozess, der sich über mehrere Coaching-Sitzungen erstreckte.</p>



<p>Durch das Coaching lernte mein Klient, seine Grenzen klar zu setzen und zugleich Vertrauen in sein Team zu entwickeln – was nicht nur zu mehr Respekt, sondern auch zu einer effizienteren und harmonischeren Zusammenarbeit führte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Da kann man nichts tun! – Wirklich nicht ?</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/06/06/da-kann-man-nichts-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 18:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hilflosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yokama-coaching.de/?p=258</guid>

					<description><![CDATA[Ganz egal, ob diese Aussage nun stimmt oder nicht – aktiv werden Sie so ganz sicher nicht werden. Und allein dadurch sind Sie auf dem besten Weg zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, denn ohne Aktivität gibt es meist auch keine Änderung. Zudem sorgt ein „Da kann man nichts tun!“ für jede Menge unschöne Gefühle. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ganz egal, ob diese Aussage nun stimmt oder nicht – aktiv werden Sie so ganz sicher nicht werden. Und allein dadurch sind Sie auf dem besten Weg zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, denn ohne Aktivität gibt es meist auch keine Änderung.</p>



<p>Zudem sorgt ein „Da kann man nichts tun!“ für jede Menge unschöne Gefühle. Wie geht es Ihnen, wenn Sie diese Beurteilung hören oder sich selbst sagen? Fühlen Sie sich ohnmächtig, hilflos…? Gar machtlos? Machtlosigkeit gehört zu den unangenehmsten Gefühlen und hat das Potential uns vollkommen auszubremsen.</p>



<p>Daher sagt man im Coaching auch, dass man drei Zutaten benötigt, um ein Problem entstehen zu lassen:</p>



<ol class="wp-block-list" type="a"><li>Es gibt eine Differenz zwischen Soll und Ist.</li><li>Der Ist-Zustand wird als mangelhaft wahrgenommen.</li><li>Sie können es nicht ändern bzw. niemand kann es ändern.</li></ol>



<p>Starten wir mit dem letzten Punkt. Ich möchte Ihnen 3 Anregungen geben, wie Sie hin zu der Idee „Da kann man was tun.“ kommen können.</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>Stellen Sie sich 1000 ganz unterschiedliche Menschen jeglichen Alters, Nationalität und kulturellen, intellektuellen und sozialen Hintergrundes vor. Könnte jeder Einzelne von Ihnen ebenfalls nichts tun?</li><li>Werden Sie konkreter: Vielleicht kennen Sie jemanden, den Sie wegen seiner Macher-Qualitäten, seines Intellekts oder seiner Fähigkeiten sehr schätzen oder sogar bewundern. Was würde derjenige sagen?</li><li>Mit dieser Vorarbeit gehen Sie weiter zum nächsten Schritt. Stellen Sie sich nun die Frage: Was kann ich tun, um xy zu erreichen? Geben Sie diese Fragen an Ihr Unterbewusstsein und vertrauen Sie darauf, dass Ihnen in den nächsten Tagen Ideen kommen oder Ihnen etwas oder jemand über den Weg läuft, das oder der zur Lösung beiträgt.</li></ol>



<p>Ich bin mir bewusst, dass gerade Punkt 3 herausfordernd sein kann. Eventuell haben Ihnen die ersten beiden Schritte ja bereits geholfen. Falls nicht, ist ein Coaching eine gute Möglichkeit, um das Potential aus Ihrem Unterbewusstsein zu heben.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Nik Shuliahin on Unsplash</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trainer oder Coach</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/05/25/trainer-oder-coach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Choleriker]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yokama-coaching.de/?p=241</guid>

					<description><![CDATA[Training und Coaching werden oft miteinander verwechselt. Doch ein Coaching spricht ganz andere Ebenen an als ein Training.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ist das nicht das Gleiche ???</h2>



<p>In sportlicher Hinsicht durchaus. Doch wenn es um generelle Weiterbildung und -entwicklung geht, gibt es entscheidende Unterschiede. Hier stehen die Begriffe nebeneinander, beinhalten jeweils ganz eigene Ansätze und Ziele und sind in jedem Fall beide sinnvoll und wichtig.</p>



<p>Ein Training richtet sich eher an die Fähigkeiten, ein Coaching verändert eher die eigene Einstellung, das Mindset. Während also bei einem Training ganz konkrete Verhaltensweisen oder Kenntnisse vermittelt und geübt werden, ist Coaching mehr ein Weg zur Selbsthilfe, bei der auf einem ganz individuellen Weg die Lösung erarbeitet wird.</p>



<p>Ein Beispiel aus der Praxis: &nbsp;Kürzlich hatte ich einen Kunden, der sich selbst als cholerisch bezeichnete. Er hatte schon alles Mögliche versucht: Entspannungsübungen und auch viele verschiedene Trainings. Mittlerweile wusste er zwar genau, wie z.B. Kritikgespräche ablaufen sollten und dass er seine Mitarbeiter durch Wertschätzung viel besser motivieren konnte als durch Anbrüllen. Doch sobald er einen Fehler entdeckte, machte ihn das einfach so wütend, dass er alles Gelernte vergaß. Im Coaching fanden wir schließlich heraus, dass er offenbar Fehler als Angriff auf ihn persönlich wahrnahm. Er glaubte tief in seinem Inneren, dass man ihm bewusst schaden wolle. Kein Wunder, dass er tobte.</p>



<p>Solche tiefsitzenden Überzeugungen, auch Glaubenssätze genannt, entstehen entweder recht früh durch sehr prägende Erfahrungen oder durch Wiederholung. Um sie loszuwerden, reicht es nicht aus, den Verstand zu überzeugen. Da braucht es eine Ebene darunter, die des Unterbewusstseins. Dieses ist für Zahlen, Daten, Fakten eher unempfänglich. Viel besser reagiert das Unterbewusstsein auf Bilder, Emotionen und Traumreisen mit einem Mentor an der Seite. Gesagt – getan… Bei der nächsten Session erzählte mir der Kunde stolz, dass er vollkommen ruhig mit seinem Mitarbeiter sprechen konnte und dieser motiviert – und sehr erstaunt – aus seinem Büro gegangen war.</p>



<p>Grundsätzlich ist eine Kombination aus Training und Coaching sicherlich am sinnvollsten. Wenn schon viel Wissen vorhanden ist, wie es beispielsweise bei Führungskräften und Managern der Fall ist, ist Coaching oft das entscheidende Puzzlestück, das hilft, die vorhandenen Kompetenzen auch wirkungsvoll in die Tat umzusetzen.</p>



<p>Interessiert, wie ein Coaching ganz konkret funktioniert? Haben Sie eventuell selbst ein Thema? Nutzen Sie gern die Möglichkeit eines kostenfreien Erstgespräch und klicken Sie hier…</p>



<p></p>



<div class="wp-block-buttons is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-499968f5 wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.yokama-coaching.de/de/#contact">Kostenfreies Erstgespräch</a></div>
</div>



<p></p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Ricardo Gomez Angel</em> <em>on Unsplash</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ist es ein Makel, einen Coach zu haben?</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/05/04/coaching-als-makel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 13:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektivwechsel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yokama-coaching.de/?p=222</guid>

					<description><![CDATA[„Du hast einen Coach? Warum das denn??“ Tatsächlich trifft man immer wieder auf solch skeptische Fragen. Zumindest in unseren Breiten, denn beispielsweise in den USA gehört es längst zum etablierten Standard, einen Coach zu konsultieren, wenn man Karriere machen will. Warum ist das so?Zunächst einmal herrscht vielfach immer noch Unwissenheit darüber, was ein Coach eigentlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-left">„Du hast einen Coach? Warum das denn??“</h2>



<p>Tatsächlich trifft man immer wieder auf solch skeptische Fragen. Zumindest in unseren Breiten, denn beispielsweise in den USA gehört es längst zum etablierten Standard, einen Coach zu konsultieren, wenn man Karriere machen will.</p>



<p>Warum ist das so?<br>Zunächst einmal herrscht vielfach immer noch Unwissenheit darüber, was ein Coach eigentlich ist. Wenn man erst einmal herausgefunden hat, dass Coaching in erster Linie einen Perspektivwechsel auf das eigene Potential ermöglicht und ein professionelles und damit wertvoll ehrliches Feedback bietet, sieht die Sache schon ganz anders aus.</p>



<p>Viele halten einen Coach auch schlichtweg für unnötig. Aber wenn ich gut Klavier spielen können möchte, suche ich mir einen Klavierlehrer, wenn ich tanzen lernen möchte, besuche ich eine Tanzschule und wenn das Auto komische Geräusche von sich gibt, suche ich eine Werkstatt auf. Alles ganz selbstverständlich. Warum sollte ich also gerade in beruflichen Dingen auf ähnliche Unterstützung verzichten?</p>



<p>Aber ist Coaching nicht nur für Erfolglose? Für Menschen, die es „alleine nicht packen“?</p>



<p>Im Gegenteil! Gerade wer die Karriereleiter noch ein ganzes Stück hinauf kommen möchte oder diesen Weg bereits erfolgreich absolviert hat, profitiert von diesem Extra. Schließlich werden Rennautos, die für Top-Leistungen gedacht sind, auch viel häufiger und besser gewartet als der gemeine Landstraßen-PKW.</p>



<p>Zu guter Letzt ist einigen der psychologische Ansatz im Coaching nicht geheuer. Aber ist das schlau? Vor wichtigen Terminen sein Äußeres in einem Spiegel zu checken, hält jeder für absolut ratsam – doch wie bekommen wir unser Inneres gespiegelt, das im Allgemeinen doch sehr viel wichtiger für die berufliche Karriere ist?</p>



<p>Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes „Coach“ ist „Kutsche“.</p>



<p>Dieses Bild bringt es gut auf den Punkt: Natürlich kann ich auch zu Fuß gehen. Aber mit einer Kutsche geht es schneller, besser und bequemer. Damit stand in der damaligen Gesellschaft sicherlich außer Frage, ob derjenige mit oder ohne „Coach“ die Nase vorn hatte.</p>



<p>Sollte ich Sie jetzt dazu inspiriert haben, sich näher mit dem Thema „Coaching“ zu beschäftigen, nutzen Sie gern die Möglichkeit eines kostenfreien Erstgesprächs und klicken Sie auf&#8230;</p>



<div class="wp-block-buttons is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-499968f5 wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.yokama-coaching.de/de/#contact">Kostenfreies Erstgespräch</a></div>
</div>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Denny Luan</em> <em>on Unsplash</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
