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	<title>Yokama Coaching</title>
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	<description>Mehr Standing und Selbstbewusstsein für neue Perspektiven.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Jan 2026 14:58:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Yokama Coaching</title>
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	<item>
		<title>Selbstbewusstsein stärken – wenn Anerkennung kein verlässlicher Maßstab ist</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2026/01/20/selbstbewusstsein-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann haben Sie zuletzt an sich gezweifelt – obwohl die Situation mehr über das System als über Sie gesagt hat? In meiner Arbeit als Business Coach begleite ich häufig junge Führungskräfte, die fachlich kompetent sind und dennoch an sich zweifeln. Nicht, weil sie ihre Aufgaben nicht bewältigen – sondern weil sie sich im System nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wann haben Sie zuletzt an sich gezweifelt – obwohl die Situation mehr über das System als über Sie gesagt hat?</p>



<p>In meiner Arbeit als Business Coach begleite ich häufig junge Führungskräfte, die fachlich kompetent sind und dennoch an sich zweifeln. Nicht, weil sie ihre Aufgaben nicht bewältigen – sondern weil sie sich im System nicht anerkannt fühlen.</p>



<p>Ein Beispiel ist mir besonders im Gedächtnis geblieben.</p>



<p>Eine junge Führungskraft kam ins Coaching mit dem klaren Anliegen:<br>„Ich glaube, mir fehlt Selbstbewusstsein. Eine ältere Mitarbeiterin nimmt mich nicht ernst.“</p>



<p>Die Situation war belastend. Die Führungskraft beschrieb eine dauerhafte Distanz: wenig Rückmeldung, kaum Kooperation, spürbare Abwertung in Meetings. Mit jeder Woche wuchs der innere Druck, „endlich souveräner aufzutreten“. Das Selbstbild begann zu wackeln.</p>



<p>Im Coaching zeigte sich schnell ein vertrautes Muster: Die gesamte Dynamik wurde auf die eigene Person bezogen. Alter, Auftreten, Wortwahl – alles schien mögliche Erklärung zu sein. Selbstbewusstsein wurde mit Anerkennung verwechselt.</p>



<p>Der Perspektivwechsel begann mit einer einfachen Frage:<br>„Was könnte diese Situation für die Mitarbeiterin bedeuten – unabhängig von Ihnen?“</p>



<p>Nach und nach wurde ein anderes Bild sichtbar. Die Mitarbeiterin hatte viele Jahre eine stabile Rolle im Unternehmen, hohes Erfahrungswissen und informellen Einfluss. Mit der neuen Führung änderten sich Zuständigkeiten. Entscheidungen wurden anders getroffen. Ihre Position war nicht mehr so klar wie zuvor.</p>



<p>Die ablehnende Haltung war kein Urteil über die junge Führungskraft. Sie war Ausdruck von Sorge: vor Bedeutungsverlust, vor dem Abstellgleis, vor dem Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden.</p>



<p>Dieser Moment war entscheidend. Die Führungskraft erkannte:<br>„Das hat weniger mit mir zu tun, als ich dachte.“</p>



<p>Das Coaching verlagerte sich damit weg von der Frage „Wie wirke ich?“ hin zu „Was passiert hier im System?“. Aus Selbstzweifeln wurde Handlungsfähigkeit. Die Führungskraft suchte das Gespräch, benannte Beobachtungen ohne Vorwurf und ließ Raum für die Perspektive der Mitarbeiterin.</p>



<p>Nicht alles löste sich sofort. Aber die innere Haltung veränderte sich grundlegend. Das Selbstbewusstsein der Führungskraft wuchs – nicht durch mehr Durchsetzung, sondern durch Klarheit und Einordnung.</p>



<p>Dieses Beispiel zeigt:<br>Selbstbewusstsein in Führung entsteht oft dann, wenn wir aufhören, alles persönlich zu nehmen. Wenn wir Dynamiken erkennen, statt uns selbst zu problematisieren. Und wenn wir lernen, Unsicherheit im System auszuhalten, ohne sie gegen uns selbst zu wenden.</p>



<p>Vielleicht kennen Sie ähnliche Situationen. Dann lohnt sich der Blick hinter das Verhalten – und ein ruhiger Schritt zurück, bevor Sie an sich selbst zweifeln.</p>



<p class="has-text-align-right">Photo by vetrestudio on Canva</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grenzen setzen – Ein Perspektivwechsel</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2024/09/27/grenzen-setzen-ein-perspektivwechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 11:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich spazierte ich gedankenverloren durch Berlin, als mir ein Straßenschild ins Auge fiel. Etwas daran irritierte mich. Ich versuchte zu entschlüsseln, wer hier eigentlich Vorfahrt haben sollte. Ein roter Rand bedeutet in der Regel „Stopp“. Doch der Pfeil in meine Richtung war schwarz, während der andere rot war. Die Lösung war simpel: Das Schild war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Neulich spazierte ich gedankenverloren durch Berlin, als mir ein Straßenschild ins Auge fiel. Etwas daran irritierte mich. Ich versuchte zu entschlüsseln, wer hier eigentlich Vorfahrt haben sollte. Ein roter Rand bedeutet in der Regel „Stopp“. Doch der Pfeil in meine Richtung war schwarz, während der andere rot war. Die Lösung war simpel: Das Schild war schlicht falsch herum aufgestellt.</p>



<p>Dieses kleine Erlebnis erinnerte mich an ein häufiges Thema aus meiner Coaching-Praxis: das Setzen von Grenzen. Viele meiner Klienten haben Schwierigkeiten damit, dass ihre persönlichen Grenzen immer wieder übertreten werden. Aber wie oft passiert es, dass wir vermeintlich „STOPP“ sagen und unser Gegenüber trotzdem weitergeht? Ist das Ignoranz des anderen? Oder vielleicht haben wir unsere Grenze genauso unklar formuliert wie dieses falsch aufgestellte Straßenschild?</p>



<p>Ein konkretes Beispiel aus meinem Coaching: Ein Kunde beklagte sich, dass seine Mitarbeitenden seine geschlossene Bürotür nicht respektierten und immer wieder ungebeten hereinkamen. Er erklärte mir, dass seine Tür normalerweise offen sei, weil er immer für seine Mitarbeitenden da sein möchte. Doch manchmal brauche er eine Stunde ungestörte Konzentration und schließe dann die Tür. Als ich ihn fragte, wie er sich fühlte, wenn seine Tür respektiert werde, strahlte er: „Das wäre fantastisch!“ Doch als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass er dann nicht mehr mitbekommen würde, was draußen vor sich geht, wurde er nachdenklich. „Das will ich natürlich trotzdem wissen“, gab er zu. Daher hatte er seinen Mitarbeitenden signalisiert, dass sie „nur im Notfall“ stören dürften. Und genau hier lag das Problem: Seine Grenze war, wie das Schild, nicht eindeutig – sein „Stopp“ war verwirrend.</p>



<p>Falls Sie sich in ähnlichen Situationen wiederfinden, in denen Ihre Grenzen missachtet werden, fragen Sie sich:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wie habe ich meine Grenze kommuniziert? War ich dabei klar und unmissverständlich?</li>



<li>Welche Konsequenzen/ Nebenwirkungen könnte es haben, wenn meine Grenze tatsächlich eingehalten wird?</li>
</ol>



<p>Wenn Ihnen die möglichen Nebenwirkungen bewusst sind, können Sie besser entscheiden, ob Sie bereit sind, diese in Kauf zu nehmen oder Ihre Grenze gegebenenfalls anpassen möchten.</p>



<p>Mein Klient entschied sich schließlich, seine Grenze klar zu setzen und zu lernen, mit der Ungewissheit zu leben, seinen Mitarbeitenden zu vertrauen. Natürlich war dies kein sofortiger Wandel, sondern ein Prozess, der sich über mehrere Coaching-Sitzungen erstreckte.</p>



<p>Durch das Coaching lernte mein Klient, seine Grenzen klar zu setzen und zugleich Vertrauen in sein Team zu entwickeln – was nicht nur zu mehr Respekt, sondern auch zu einer effizienteren und harmonischeren Zusammenarbeit führte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Da kann man nichts tun! – Wirklich nicht ?</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/06/06/da-kann-man-nichts-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 18:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hilflosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
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					<description><![CDATA[Ganz egal, ob diese Aussage nun stimmt oder nicht – aktiv werden Sie so ganz sicher nicht werden. Und allein dadurch sind Sie auf dem besten Weg zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, denn ohne Aktivität gibt es meist auch keine Änderung. Zudem sorgt ein „Da kann man nichts tun!“ für jede Menge unschöne Gefühle. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ganz egal, ob diese Aussage nun stimmt oder nicht – aktiv werden Sie so ganz sicher nicht werden. Und allein dadurch sind Sie auf dem besten Weg zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, denn ohne Aktivität gibt es meist auch keine Änderung.</p>



<p>Zudem sorgt ein „Da kann man nichts tun!“ für jede Menge unschöne Gefühle. Wie geht es Ihnen, wenn Sie diese Beurteilung hören oder sich selbst sagen? Fühlen Sie sich ohnmächtig, hilflos…? Gar machtlos? Machtlosigkeit gehört zu den unangenehmsten Gefühlen und hat das Potential uns vollkommen auszubremsen.</p>



<p>Daher sagt man im Coaching auch, dass man drei Zutaten benötigt, um ein Problem entstehen zu lassen:</p>



<ol class="wp-block-list" type="a"><li>Es gibt eine Differenz zwischen Soll und Ist.</li><li>Der Ist-Zustand wird als mangelhaft wahrgenommen.</li><li>Sie können es nicht ändern bzw. niemand kann es ändern.</li></ol>



<p>Starten wir mit dem letzten Punkt. Ich möchte Ihnen 3 Anregungen geben, wie Sie hin zu der Idee „Da kann man was tun.“ kommen können.</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>Stellen Sie sich 1000 ganz unterschiedliche Menschen jeglichen Alters, Nationalität und kulturellen, intellektuellen und sozialen Hintergrundes vor. Könnte jeder Einzelne von Ihnen ebenfalls nichts tun?</li><li>Werden Sie konkreter: Vielleicht kennen Sie jemanden, den Sie wegen seiner Macher-Qualitäten, seines Intellekts oder seiner Fähigkeiten sehr schätzen oder sogar bewundern. Was würde derjenige sagen?</li><li>Mit dieser Vorarbeit gehen Sie weiter zum nächsten Schritt. Stellen Sie sich nun die Frage: Was kann ich tun, um xy zu erreichen? Geben Sie diese Fragen an Ihr Unterbewusstsein und vertrauen Sie darauf, dass Ihnen in den nächsten Tagen Ideen kommen oder Ihnen etwas oder jemand über den Weg läuft, das oder der zur Lösung beiträgt.</li></ol>



<p>Ich bin mir bewusst, dass gerade Punkt 3 herausfordernd sein kann. Eventuell haben Ihnen die ersten beiden Schritte ja bereits geholfen. Falls nicht, ist ein Coaching eine gute Möglichkeit, um das Potential aus Ihrem Unterbewusstsein zu heben.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Nik Shuliahin on Unsplash</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trainer oder Coach</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/05/25/trainer-oder-coach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Choleriker]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Training und Coaching werden oft miteinander verwechselt. Doch ein Coaching spricht ganz andere Ebenen an als ein Training.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ist das nicht das Gleiche ???</h2>



<p>In sportlicher Hinsicht durchaus. Doch wenn es um generelle Weiterbildung und -entwicklung geht, gibt es entscheidende Unterschiede. Hier stehen die Begriffe nebeneinander, beinhalten jeweils ganz eigene Ansätze und Ziele und sind in jedem Fall beide sinnvoll und wichtig.</p>



<p>Ein Training richtet sich eher an die Fähigkeiten, ein Coaching verändert eher die eigene Einstellung, das Mindset. Während also bei einem Training ganz konkrete Verhaltensweisen oder Kenntnisse vermittelt und geübt werden, ist Coaching mehr ein Weg zur Selbsthilfe, bei der auf einem ganz individuellen Weg die Lösung erarbeitet wird.</p>



<p>Ein Beispiel aus der Praxis: &nbsp;Kürzlich hatte ich einen Kunden, der sich selbst als cholerisch bezeichnete. Er hatte schon alles Mögliche versucht: Entspannungsübungen und auch viele verschiedene Trainings. Mittlerweile wusste er zwar genau, wie z.B. Kritikgespräche ablaufen sollten und dass er seine Mitarbeiter durch Wertschätzung viel besser motivieren konnte als durch Anbrüllen. Doch sobald er einen Fehler entdeckte, machte ihn das einfach so wütend, dass er alles Gelernte vergaß. Im Coaching fanden wir schließlich heraus, dass er offenbar Fehler als Angriff auf ihn persönlich wahrnahm. Er glaubte tief in seinem Inneren, dass man ihm bewusst schaden wolle. Kein Wunder, dass er tobte.</p>



<p>Solche tiefsitzenden Überzeugungen, auch Glaubenssätze genannt, entstehen entweder recht früh durch sehr prägende Erfahrungen oder durch Wiederholung. Um sie loszuwerden, reicht es nicht aus, den Verstand zu überzeugen. Da braucht es eine Ebene darunter, die des Unterbewusstseins. Dieses ist für Zahlen, Daten, Fakten eher unempfänglich. Viel besser reagiert das Unterbewusstsein auf Bilder, Emotionen und Traumreisen mit einem Mentor an der Seite. Gesagt – getan… Bei der nächsten Session erzählte mir der Kunde stolz, dass er vollkommen ruhig mit seinem Mitarbeiter sprechen konnte und dieser motiviert – und sehr erstaunt – aus seinem Büro gegangen war.</p>



<p>Grundsätzlich ist eine Kombination aus Training und Coaching sicherlich am sinnvollsten. Wenn schon viel Wissen vorhanden ist, wie es beispielsweise bei Führungskräften und Managern der Fall ist, ist Coaching oft das entscheidende Puzzlestück, das hilft, die vorhandenen Kompetenzen auch wirkungsvoll in die Tat umzusetzen.</p>



<p>Interessiert, wie ein Coaching ganz konkret funktioniert? Haben Sie eventuell selbst ein Thema? Nutzen Sie gern die Möglichkeit eines kostenfreien Erstgespräch und klicken Sie hier…</p>



<p></p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.yokama-coaching.de/de/#contact">Kostenfreies Erstgespräch</a></div>
</div>



<p></p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Ricardo Gomez Angel</em> <em>on Unsplash</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ist es ein Makel, einen Coach zu haben?</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/05/04/coaching-als-makel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 13:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektivwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[„Du hast einen Coach? Warum das denn??“ Tatsächlich trifft man immer wieder auf solch skeptische Fragen. Zumindest in unseren Breiten, denn beispielsweise in den USA gehört es längst zum etablierten Standard, einen Coach zu konsultieren, wenn man Karriere machen will. Warum ist das so?Zunächst einmal herrscht vielfach immer noch Unwissenheit darüber, was ein Coach eigentlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-left">„Du hast einen Coach? Warum das denn??“</h2>



<p>Tatsächlich trifft man immer wieder auf solch skeptische Fragen. Zumindest in unseren Breiten, denn beispielsweise in den USA gehört es längst zum etablierten Standard, einen Coach zu konsultieren, wenn man Karriere machen will.</p>



<p>Warum ist das so?<br>Zunächst einmal herrscht vielfach immer noch Unwissenheit darüber, was ein Coach eigentlich ist. Wenn man erst einmal herausgefunden hat, dass Coaching in erster Linie einen Perspektivwechsel auf das eigene Potential ermöglicht und ein professionelles und damit wertvoll ehrliches Feedback bietet, sieht die Sache schon ganz anders aus.</p>



<p>Viele halten einen Coach auch schlichtweg für unnötig. Aber wenn ich gut Klavier spielen können möchte, suche ich mir einen Klavierlehrer, wenn ich tanzen lernen möchte, besuche ich eine Tanzschule und wenn das Auto komische Geräusche von sich gibt, suche ich eine Werkstatt auf. Alles ganz selbstverständlich. Warum sollte ich also gerade in beruflichen Dingen auf ähnliche Unterstützung verzichten?</p>



<p>Aber ist Coaching nicht nur für Erfolglose? Für Menschen, die es „alleine nicht packen“?</p>



<p>Im Gegenteil! Gerade wer die Karriereleiter noch ein ganzes Stück hinauf kommen möchte oder diesen Weg bereits erfolgreich absolviert hat, profitiert von diesem Extra. Schließlich werden Rennautos, die für Top-Leistungen gedacht sind, auch viel häufiger und besser gewartet als der gemeine Landstraßen-PKW.</p>



<p>Zu guter Letzt ist einigen der psychologische Ansatz im Coaching nicht geheuer. Aber ist das schlau? Vor wichtigen Terminen sein Äußeres in einem Spiegel zu checken, hält jeder für absolut ratsam – doch wie bekommen wir unser Inneres gespiegelt, das im Allgemeinen doch sehr viel wichtiger für die berufliche Karriere ist?</p>



<p>Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes „Coach“ ist „Kutsche“.</p>



<p>Dieses Bild bringt es gut auf den Punkt: Natürlich kann ich auch zu Fuß gehen. Aber mit einer Kutsche geht es schneller, besser und bequemer. Damit stand in der damaligen Gesellschaft sicherlich außer Frage, ob derjenige mit oder ohne „Coach“ die Nase vorn hatte.</p>



<p>Sollte ich Sie jetzt dazu inspiriert haben, sich näher mit dem Thema „Coaching“ zu beschäftigen, nutzen Sie gern die Möglichkeit eines kostenfreien Erstgesprächs und klicken Sie auf&#8230;</p>



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<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Denny Luan</em> <em>on Unsplash</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fehlerkultur</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/03/30/fehlerkultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 12:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbild]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[It began as a mistake… Niemand macht gerne etwas falsch. Das war schon immer so. In der Steinzeit, die immer noch unser Emotionalgehirn prägt, konnte ein Fehler den Ausschluss aus dem Rudel und damit den sicheren Tod bedeuten. Kein Wunder also, dass uns schnell Panikgefühle heimsuchen, wenn etwas schiefgegangen ist. Und selbst wer sich vergegenwärtigt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="has-text-align-left wp-block-heading"><strong>It began as a mistake…</strong></h2>



<p>Niemand macht gerne etwas falsch.</p>



<p>Das war schon immer so. In der Steinzeit, die immer noch unser Emotionalgehirn prägt, konnte ein Fehler den Ausschluss aus dem Rudel und damit den sicheren Tod bedeuten. Kein Wunder also, dass uns schnell Panikgefühle heimsuchen, wenn etwas schiefgegangen ist. Und selbst wer sich vergegenwärtigt, dass heute das Überleben nicht mehr gefährdet ist, hat meist wenig Freude, dem Chef das verursachte Problem zu beichten oder sich hämische Bemerkungen der Kollegen anzuhören.</p>



<p>Doch der Umgang mit Fehlern beginnt sich zu wandeln und muss sich auch in einer immer komplexeren Welt wandeln: Sah man früher nur den Fehler, sieht man heute vielmehr die Chance darin. Denn nicht selten deutet ein Fehler auf ein Problem im System, einen mangelhaften Prozess hin, der nur durch diesen Fehler entdeckt werden konnte. So wird der Fokus – insbesondere in der agilen Arbeitswelt – stets auf die Chance zur Verbesserung und Weiterentwicklung gelegt.</p>



<p>Natürlich mag deshalb trotzdem niemand gerne Fehler machen. Aber sie haben ihren Schrecken längst verloren und werden nun als das angesehen, was sie sind: ein wertvolles Signal.</p>



<p>Ich möchte Ihnen 3 Gedanken mitgeben, wie Sie sich und anderen den Umgang mit Fehlern erleichtern können:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Wer arbeitet, macht Fehler.</strong><br>Dieser ebenso simple wie durchaus wahre Zusammenhang relativiert Fehler und zeigt, dass Fehler menschlich sind.</li><li><strong>Gehen Sie als Führungskraft mit gutem Beispiel voran.<br></strong>Wer Fehler zugeben kann und sie als eine Chance zur eigenen Weiterentwicklung nutzt, ermutigt auch andere dazu.</li><li><strong>Vertrauen und Wertschätzung<br></strong>Eine Atmosphäre von Vertrauen und Wertschätzung fördert das Potential eines Menschen zu Tage und reduziert so die Fehlerrate.</li></ol>



<p id="yui_3_17_2_1_1617285172721_241">Wie steht es um Ihren Umgang mit Fehlern? Sind Sie bereits in einer agilen Arbeitsweise angekommen und leben ein agiles Mindset? &#8211; Hand aufs Herz: Nutzen Sie diesen Selbstcheck und klicken Sie auf &#8230;</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link" href="https://survey.typeform.com/to/ya2Ocs7r" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Selbstcheck &#8222;Agiles Mindset&#8220;</a></div>
</div>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Varvara Grabova on Unsplash</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Agiles Mindset kann mich mal &#8230;</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/03/16/agiles-mindset-kann-mich-mal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 13:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Agil]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[… von der Bedeutung des „Mind“ Agiles Mindset ist in aller Munde. Kaum eine große Firma beschäftigt sich derzeitig nicht mit agilen Arbeitsmethoden, entsprechenden Umstrukturierungen und Neuausrichtungen. Aber was hat es auf sich mit dem Mindset? Ein paar Powerpoint-Folien mit Schlagwörtern der Agilität reichen doch, oder? Offenbar nicht. Als ich neulich einer Freundin von meinem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="has-text-align-left wp-block-heading">… von der Bedeutung des „Mind“</h2>



<p>Agiles Mindset ist in aller Munde. Kaum eine große Firma beschäftigt sich derzeitig nicht mit agilen Arbeitsmethoden, entsprechenden Umstrukturierungen und Neuausrichtungen.</p>



<p>Aber was hat es auf sich mit dem Mindset? Ein paar Powerpoint-Folien mit Schlagwörtern der Agilität reichen doch, oder?</p>



<p>Offenbar nicht. Als ich neulich einer Freundin von meinem Workshop über Agilität berichtete, sprang diese mir fast an die Gurgel. „Hör mir bloß auf mit diesem Agile-Mist, das agile Mindset kann mich mal,“ schimpfte sie.</p>



<p>Ich war völlig irritiert. Wie konnte meine Freundin denn Vorteile wie eine bessere Fehlerkultur, mehr Transparenz oder das Übernehmen von mehr Eigenverantwortung als Mist bezeichnen? Das passte doch so gar nicht zu ihr!</p>



<p>Zwei Latte Macchiato später wusste ich es: In ihrem Unternehmen waren die Grundpfeiler der Agilität bloße Worte. Zwar konnten sich die meisten Mitarbeiter gut damit identifizieren, doch wirklich gelebt wurden die neuen Werte nicht – und zwar gerade in der Führungsebene nicht. Hier fehlte wirklich das agile Mindset in seiner ureigensten Bedeutung.</p>



<p>Mindset kann man mit inner Haltung übersetzen und eine innere Haltung liegt unseren Handlungen kongruent zu Grunde. Doch trotz aller Lippenbekenntnisse konnten die Mitarbeiter in den Handlungen immer nur das Gegenteil von Agilität feststellen. In der Folge waren sie völlig frustriert und taten alles, was nur im entferntesten agil klang, als inhaltsloses Geschwafel ab. Gerade die Kluft zwischen dem Wort und der Handlung war es, die massiv verärgerte und nun auch zum Unmut über Dinge führte, die in der „alten Welt“ noch ohne großes Murren hingenommen worden wären.</p>



<p>Nicht nur eine vertane Chance, einen wirklich guten Wandel in Gang zu setzen, sondern auch noch eine deutliche Verschlimmerung des Status quo!</p>



<p>Das agile Mindset ist also nicht nur ein Begriff, sondern extrem wichtig.</p>



<p>Hand aufs Herz: Wie steht es um Ihr agiles Mindset?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Entscheidungsmonopol der Bosse …</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/03/03/das-entscheidungsmonopol-der-bosse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 13:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Agil]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitarbeiter oder Chef – wer sollte im Unternehmen die Entscheidungen treffen? Warum es sinnvoll sein kann, den Mitarbeitern die Entscheidung zu überlassen: 1.&#160;Kompliziert versus komplex Frederic Laloux hat den Unterschied in seinem Buch „Reinventing-Organizations“ treffend beschrieben: &#8222;Ein Flugzeug ist ein KOMPLIZIERTES System. Es hat vielleicht zehntausende Teile, aber sie folgen alle einer linearen Logik. Wenn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="has-text-align-left wp-block-heading">Mitarbeiter oder Chef – wer sollte im Unternehmen die Entscheidungen treffen?</h2>



<p>Warum es sinnvoll sein kann, den Mitarbeitern die Entscheidung zu überlassen:</p>



<h3 class="has-text-align-left wp-block-heading">1.&nbsp;Kompliziert versus komplex</h3>



<p>Frederic Laloux hat den Unterschied in seinem Buch „Reinventing-Organizations“ treffend beschrieben: &#8222;Ein Flugzeug ist ein KOMPLIZIERTES System. Es hat vielleicht zehntausende Teile, aber sie folgen alle einer linearen Logik. Wenn Sie ein beliebiges Teil herausnehmen, dann kann Ihnen ein Ingenieur genau erklären, wann und wie das Flugzeug davon beeinflusst wird.</p>



<p>Im Gegensatz dazu ist ein Teller Spaghetti ein KOMPLEXES System. Es hat nur ein paar Dutzend Bestandteile, aber wenn Sie an einer Spaghetti ziehen, dann kann selbst der leistungsfähigste Computer der Welt nicht vorhersagen, was geschehen wird.&#8220;</p>



<p>Komplizierte Systeme lassen sich vereinfachen, komplexe dagegen nicht.</p>



<p>Wir leben heute in einer komplexen Welt. Ein Einzelner ist hier eher überfordert. Eine Gruppe jedoch kann an verschiedenen Punkten gut aufeinander abgestimmt reagieren. Sie bleibt damit handlungsfähig, selbst wenn eine Vorhersage nicht möglich ist.</p>



<h3 class="has-text-align-left wp-block-heading">2.&nbsp;Vertrauensbonus</h3>



<p>Kaum jemand möchte Vertrauen, das ihm entgegengebracht wird, enttäuschen. Für die Entscheidungsfindung sind Vorgesetzte häufig auf die Zuarbeit ihrer Mitarbeiter angewiesen und fordern eine Entscheidungsvorlage an, die sogenannte Management Summary – der oft zum Scheitern verurteilte Versuch, eine komplexe Welt zu vereinfachen … Die Gefahr, Vertrauen zu enttäuschen, ist bei dieser wackeligen Grundlage groß, was Vorgesetzte zu Recht verunsichern kann. Hilfreicher ist es, seinen Mitarbeitern zu vertrauen. Diese werden sich, wenn sie im Team die Entscheidung treffen, mit Kollegen abstimmen, die ebenfalls betroffen sind. So kann Komplexität besser berücksichtigt werden.</p>



<h3 class="has-text-align-left wp-block-heading">3.&nbsp;Verantwortung fürs Gelingen</h3>



<p>Wenn Menschen eine Entscheidung eigenständig gefällt haben, wollen sie hinterher auch gute Ergebnisse sehen und sich so in ihrer Entscheidung bestätigt sehen. Daher werden sie auch viel motivierter für den Erfolg sorgen. Diese nachhaltige Art der Motivation kann nur durch Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum entstehen.</p>



<p>Vielleicht lassen diese Überlegungen den einen oder anderen hinterfragen, wie in Unternehmen in der heutigen Zeit am besten Entscheidungen getroffen werden können. Eine komplex gewordene Welt verlangt offenbar nach dezentralen Entscheidungsstrukturen. Entscheidungsbefugnis abzugeben ist kein Zeichen von Schwäche, wie es mancher empfinden mag. Vielmehr ist es an der Zeit umzudenken.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Christine Sandu on Unsplash</em></p>
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		<title>Mitarbeiterbindung in Zeiten von Home-Office und Desksharing?</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/02/24/mitarbeiterbindung-in-zeiten-von-home-office-und-desksharing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 13:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Teambuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Home-Office gehört in Zeiten von Corona mehr denn je zum Arbeitsleben. Aber auch langfristig werden Desksharing-Konzepte und moderne Arbeitsansätze die gewohnte und traditionelle Arbeitswelt verändern. Doch leidet die Bindung zu einem Unternehmen, wenn die Mitarbeiter keinen festen Arbeitsplatz, keinen eigenen Schreibtisch mit PC/ Tastatur und Telefon mehr haben? Und was kann man dagegen tun? Natürlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1510">Home-Office gehört in Zeiten von Corona mehr denn je zum Arbeitsleben. Aber auch langfristig werden Desksharing-Konzepte und moderne Arbeitsansätze die gewohnte und traditionelle Arbeitswelt verändern.</p>



<p>Doch leidet die Bindung zu einem Unternehmen, wenn die Mitarbeiter keinen festen Arbeitsplatz, keinen eigenen Schreibtisch mit PC/ Tastatur und Telefon mehr haben? Und was kann man dagegen tun?</p>



<p>Natürlich gibt es andere Instrumente der Mitarbeiterbindung als den eigenen Schreibtisch mit ein paar persönlichen Gegenständen darauf. Ich denke dabei an:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>etablierte Unternehmenskultur mit gemeinsam erarbeiteten Werten und einer Vision</li><li>ein vielfältiges Entwicklungsangebot für Mitarbeiter, sowie Verantwortungsspielraum</li><li>Sport- und Freizeitangebote/ Vergünstigungen etc.</li></ul>



<p>Die Liste lässt sich weiter fortsetzen. Bei so vielen Möglichkeiten zur Mitarbeiterbindung wundert es, dass manche Mitarbeiter tatsächlich einem eigenen Schreibtisch eine sehr hohe Bedeutung beimessen. Warum ist das so?&nbsp;</p>



<p>Aus Sicht von NLP (Neurolinguistisches Programmieren) fallen mir dazu die Logischen Ebenen nach Robert Dilts ein:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Kontext</strong>/ Umgebung: Arbeitsumfeld, Büro, soziales Umfeld</li><li><strong>Verhalten</strong>, wie Körpersprache, Stimme, Gewohnheiten</li><li><strong>Fähigkeiten</strong> aufgrund von Ausbildungen, beruflichen und persönlichen Erfahrungen</li><li><strong>Werte</strong>, Überzeugungen, Glaubenssätze</li><li><strong>Identität</strong>/ Selbstbild</li><li><strong>Zugehörigkeit</strong> zu einer Gruppe/ Unternehmen</li><li><strong>Vision</strong>/ Leitbild</li></ol>



<p>In dem Modell bauen die Ebenen aufeinander auf – ähnlich einem Gebäude. Der Kontext gibt als Fundament die Stabilität. Die Vision ist als Dach weithin sichtbar. Laut Dilts sind in einem erfolgreichen System alle Ebenen miteinander im Einklang. Das bedeutet, dass Störungen auf der einen Ebene Probleme auf anderen Ebenen nach sich ziehen. Wird z.B. das Arbeitsumfeld massiv verändert, kann das zu positiven, aber auch zu negativen Veränderungen in den höheren Ebenen Zugehörigkeit und Vision führen.</p>



<p>&nbsp;Mit dem Wissen um diese Zusammenhänge kann man reagieren. Ein paar Ideen und Anregungen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>&nbsp;<strong>Mit den Mitarbeitern sprechen</strong>: Was wünschen sie sich auf der Kontextebene?<br>z.B. eigene Bürocontainer mit Laptop/ Tastatur/ Telefon, feste Bereiche für einzelne Teams oder …?</li><li><strong>Als Chef&nbsp; Vorbild sein</strong>: Das eigene Chefzimmer zu behalten, während alle anderen Desk Sharing machen, kann verständlich sein, muss dann aber in seiner Begründung gut kommuniziert werden.</li><li><strong>Individuelle Wertschätzung</strong>: Menschen, denen der eigene Arbeitsplatz wichtig ist, brauchen ihren eigenen Bereich und wollen als Individuum wahrgenommen und geschätzt werden. Wie kann ich meinen Mitarbeitern anderweitig Wertschätzung entgegen bringen?</li></ul>



<p>Wie denken Sie darüber? Ich freue mich sehr über Ideen, Kommentare oder auch Fragen an <a href="mailto:kontakt@yokama.de">kontakt@yokama.de</a>.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Aannie Spratt on Unsplash</em></p>
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		<title>Ängste dauerhaft besiegen…</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/02/15/aengste-dauerhaft-besiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 13:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lampenfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungsangst]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Verstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Geht nicht? &#8211; Doch! In meinem letzten Blogartikel habe ich Perfektionismus als Angst vor dem Scheitern beschrieben. Eine Möglichkeit, dieser Angst zu begegnen, ist, sie als Partner zu sehen, der uns sowohl unterstützt als auch behindert. Je stärker eine Angst allerdings ist, desto schwerer ist es, diese wohlwollende Perspektive einzunehmen. Daher hier eine weitere Möglichkeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="has-text-align-left wp-block-heading">Geht nicht? &#8211; Doch!</h2>



<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1501">In meinem letzten Blogartikel habe ich Perfektionismus als Angst vor dem Scheitern beschrieben. Eine Möglichkeit, dieser Angst zu begegnen, ist, sie als Partner zu sehen, der uns sowohl unterstützt als auch behindert. Je stärker eine Angst allerdings ist, desto schwerer ist es, diese wohlwollende Perspektive einzunehmen. Daher hier eine weitere Möglichkeit …</p>



<p>Lassen Sie uns hinter die Kulissen schauen: Ängste können meist nicht über den Verstand dauerhaft besiegt werden. Denn Ängste sitzen im Unterbewusstsein und basieren oft auf Glaubenssätzen. Dies sind tiefsitzende Überzeugungen, die wir häufig früh in unserem Leben gelernt haben, wie z.B.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ohne Fleiß kein Preis.</li><li>Anerkennung/ Liebe muss man sich erarbeiten.</li><li>Ich bin nicht gut genug/ nicht kompetent genug.</li></ul>



<p>Das waren wohlgemeinte Ratschläge von unseren Eltern/ Lehrern oder Erfahrungen, wie das verpatzte Referat vor den Klassenkameraden. Gut möglich, dass wir mit diesen Glaubenssätzen viele Prüfungen mit Bravour gemeistert haben und die Karriereleiter ein Stück nach oben geklettert sind. Aber auch möglich, dass wir uns vor diesen Prüfungen so verrückt gemacht haben, dass wir hinterher eine Woche krank im Bett lagen.</p>



<p>Wie wäre es, wenn Perfektionismus und die Angst zu scheitern keine Themen mehr wären? Wenn wir uns auf einen Vortrag oder eine Prüfung entspannt vorbereiteten? Klingt gut? Mit einem Coaching kann man individuelle Glaubenssätze erkennen und mit einem Prozess lösen, der über den Verstand hinaus auf weitere Ebenen bis hinein ins Unterbewusstsein geht.</p>



<p>Interessiert? Dann klicken Sie <a href="https://www.yokama-coaching.de/#contact" class="rank-math-link">hier</a> für ein erstes kostenfreies Kennlerngespräch.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Attentie Attentie on Unsplash</em></p>
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		<title>Perfektion ist die Angst vor dem Scheitern</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/02/07/perfektion-ist-die-angst-vor-dem-scheitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 13:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Was bedeutet Scheitern? Darauf hat jeder Perfektionist seine eigene Antwort. Wenn man weiter fragt, was das Schlimme daran ist, kommen Antworten, wie: Dann bin ich raus / kann meine Sachen packen. Dann bin ich für die gestorben. Das fühlt sich sehr real und gefährlich an. Betrachtet man diese Antworten mit unserem Steinzeitgehirn, bedeuteten damals in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was bedeutet Scheitern? Darauf hat jeder Perfektionist seine eigene Antwort. Wenn man weiter fragt, was das Schlimme daran ist, kommen Antworten, wie:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Dann bin ich raus / kann meine Sachen packen.</li><li>Dann bin ich für die gestorben.</li></ul>



<p>Das fühlt sich sehr real und gefährlich an. Betrachtet man diese Antworten mit unserem Steinzeitgehirn, bedeuteten damals in der Steinzeit alle Antworten einen Ausschluss aus der Gemeinschaft und somit den Tod. Aus dieser Sicht ist die Angst berechtigt und beschützt uns. Dies gilt für jede Form von Angst. Ohne Ängste, wie z.B. vor Feuer oder Autos, wären wir ganz schnell tot. Allein diese Sicht kann eine Veränderung bewirken. Die Angst mutiert zu einem Partner, der uns beschützt.</p>



<p>Einem Perfektionisten, der diese Fähigkeit noch als Belastung empfindet, empfehle ich Pro &amp; Contra dazu aufzuschreiben:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Contra:</strong><br>Wann hat Ihr Perfektionismus/ Ihre Angst gestört oder Sie an etwas gehindert?</li><li><strong>Pro:</strong><br>Wobei hat Ihnen diese Fähigkeit bislang geholfen? Was hätten Sie sonst nicht geschafft?</li></ol>



<p>Allein das Aufschreiben kann bewirken, das man Perfektionismus nicht mehr ganz so negativ sieht. In der nächsten Situation, in der er wieder auftaucht, kann man sich die Listen anschauen und ihn wie einen Partner fragen: „Und? Wobei willst Du mich heute unterstützen?“.</p>



<p>PS: Dies ist übrigens der erste Blog, den ich veröffentliche, ohne ihn vorher Korrektur lesen zu lassen. Mal schauen, was mein innerer Perfektionist dazu sagt… ?</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by William Moreland on Unsplash</em></p>
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		<title>Die Sprachen der Wertschätzung</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/01/24/die-sprachen-der-wertschaetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 13:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>
		<category><![CDATA[Teambuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://yokama-coaching.de/?p=151</guid>

					<description><![CDATA[Haben Sie das auch schon einmal erlebt? Sie möchten jemanden wertschätzen, meinen es ehrlich und trotzdem kommt das Lob nicht an. Ähnlich ging es einem Unternehmer, der aus einer kleinen Schlosserei ein ganzes Metallbauunternehmen geschaffen hatte. Langjährige Mitarbeiter kannten seine Devise „nicht geschimpft, ist schon fast gelobt“. Für neuere Generationen war der raue Umgangston befremdlich. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Haben Sie das auch schon einmal erlebt?</p>



<p>Sie möchten jemanden wertschätzen, meinen es ehrlich und trotzdem kommt das Lob nicht an.</p>



<p>Ähnlich ging es einem Unternehmer, der aus einer kleinen Schlosserei ein ganzes Metallbauunternehmen geschaffen hatte. Langjährige Mitarbeiter kannten seine Devise „nicht geschimpft, ist schon fast gelobt“. Für neuere Generationen war der raue Umgangston befremdlich. Er selbst hielt lange Lobesreden für Zeitverschwendung. Doch ein gutes Betriebsklima war ihm wichtig. Daher entschied er sich für ein Coaching.</p>



<p>Wir konnten einiges bewegen. Aus Zeitverschwendung wurde ehrliches Loben und Anerkennung. Nur bei einem Mitarbeiter kamen seine Worte nicht an. Was nun? – Ich stellte ihm das Konzept „Die 5 Sprachen der Wertschätzung“ nach Gary Chapman* vor. Laut diesem gibt es verschiedene Kanäle, auf denen wir Wertschätzung verstehen. Entscheidend ist, welchen wir erlernt haben.</p>



<p>Welche sind dies?</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.&nbsp;Lob und Anerkennung</h3>



<p>Diesen Kanal nutzen wir am meisten.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Kompliment | anerkennende Worte</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">&nbsp;2.&nbsp;Sich Zeit nehmen</h3>



<p>Bedeutet dies viel zusätzlicher Zeitaufwand? &#8211; Nicht zwingend.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ehrlich interessiertes Nachfragen in der Kaffeepause.</li><li>Ermunterung eines Kollegen im Meeting, seine Position näher zu erläutern.</li><li>Schaffen kleiner gemeinsamer Erlebnisse, Spaziergang in der Mittagspause</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">&nbsp;3.&nbsp;Hilfsbereitschaft</h3>



<p>Dies kann unterschiedlich gelebt werden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Selbst helfen | Unterstützung organisieren.</li></ul>



<p>Wichtig: Fragen Sie den anderen, welche Form der Hilfe willkommen ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Geschenke</h3>



<p>Nicht der finanzielle Wert ist entscheidend, sondern worüber sich der andere wirklich freut.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Kaffee schwarz oder weiß? | Zartbitter oder Vollmilch?</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">5.&nbsp;Physische Form</h3>



<p>Mit dieser Form der Wertschätzung sollte man gerade in Unternehmen am vorsichtigsten umgehen, um Missverständnisse zu vermeiden.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ein High Five nach einem erfolgreichen Projektabschluss</li><li>Ein fester Händedruck</li><li>Ein leichtes Klopfen auf den Rücken zur Aufmunterung</li></ul>



<p>Jetzt ist die große Frage, für wen welcher Kanal passt. Hierzu zwei Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die meisten Menschen verstehen den Kanal am besten, den sie selbst verwenden. Daher beobachten Sie Ihre Mitmenschen.</li><li>Probieren Sie unterschiedliche Kanäle aus und beobachten Sie die Reaktion. Auf welche Form der Wertschätzung reagiert der andere positiv?</li></ul>



<p>Nach diesen Ausführungen war dem Unternehmer klar: Das Feierabendbier kommt gut an.</p>



<p>Auch wenn es nicht unbedingt schnell erkennbar ist, welche Sprache der Wertschätzung andere sprechen, lohnt es sich immer, dies herauszufinden.</p>



<p><strong>*Literaturhinweis:</strong> Die fünf Sprachen der Mitarbeitermotivation, Gary Chapman, Paul White</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lust auf etwas Neues?</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/01/24/lust-auf-etwas-neues/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 13:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://yokama-coaching.de/?p=148</guid>

					<description><![CDATA[Durch die Kraft Ihrer Vorstellung zu ehrlicher Wertschätzung Heute geht es darum, wie man jemanden ehrlich wertschätzen kann, obwohl man ihn lieber auf den Mond schießen möchte – keine leichte Aufgabe… Ich kann mich noch gut an eine Coaching Session mit einem gestandenen Projektmanager bei einem großen Unternehmen erinnern. Schon als er zur Tür hereinkam, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="has-text-align-left wp-block-heading">Durch die Kraft Ihrer Vorstellung zu ehrlicher Wertschätzung</h2>



<p>Heute geht es darum, wie man jemanden ehrlich wertschätzen kann, obwohl man ihn lieber auf den Mond schießen möchte – keine leichte Aufgabe…</p>



<p>Ich kann mich noch gut an eine Coaching Session mit einem gestandenen Projektmanager bei einem großen Unternehmen erinnern. Schon als er zur Tür hereinkam, wirkte er genervt. Schnell kam zur Sprache, dass dies an einem seiner Teamkollegen lag: „Immer weiß er alles besser, kommt zu spät zu Meetings und wenn ich ihm gegenüber eine Ansage mache, zieht er sich auf Dienst nach Vorschrift zurück.“. Für den Erfolg des Projektes war er auf den Kollegen ange-wiesen, da dieser mit seinen 37 Jahren Betriebszugehörigkeit eine lebende Wissensdatenbank war. Was also tun?</p>



<p>Ich tastete mich vorsichtig heran: Wenn Druck und Kritik bislang nicht gefruchtet haben, wären Sie bereit, etwas Neues auszuprobieren?</p>



<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1437">Ein Nicken und ich setzte meinen Weg fort: Mal abgesehen von all dem, was Sie gerade ärgert: Was gibt es an positiven Punkten bei diesem Kollegen?</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list" id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1453"><li>Warum im Team?</li><li>Wobei hilft er?</li><li>Wem hilft er?</li></ul>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list" id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1460"><li>Sportlich?</li><li>Tierlieb?</li><li>Gemeinsamkeiten?</li></ul>
</div>
</div>



<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1464">Es kommt zunächst einmal nicht auf den beruflichen Zusammenhang an, sondern eher, dass Sie etwas Positives an ihm als Menschen finden.</p>



<p>Dem Projektmanager fiel es sichtlich schwer, etwas Positives zu finden. Daher stellte ich ihn vor eine weitere Herausforderung: Wechseln Sie die Perspektive.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wie sehen seine Freunde ihn?</li><li>Wie fühlen sich seine Enkelkinder bei ihm?</li><li>Was denken die Menschen, die ihn lieben?</li></ul>



<p>Da sprudelte es plötzlich aus ihm heraus und er sah förmlich, wie der Kollege als liebevoller Großvater seinen Enkelkindern Geschichten erzählt.</p>



<p>Was macht man jetzt mit dieser Erfahrung? Dem Kollegen ein Kompliment bezüglich seiner Qualitäten als Geschichtenerzähler zu machen, würde wahrscheinlich eher Befremden hervorrufen.</p>



<p>Viel einfacher: Ich habe ihm empfohlen, wenn er das nächste Mal diesen Kollegen sieht, nur daran zu denken, wie dieser mit seinen Enkelkindern umgeht und wie glücklich diese dabei sind. Mehr nicht… &nbsp;Und dann zu schauen, ob sich etwas verändert. – Fortsetzung folgt.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Ümit Yildirim on Unsplash</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Sie Ihr Gehirn auf Wertschätzung polen…</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/01/17/wie-sie-ihr-gehirn-auf-wertschaetzung-polen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 13:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://yokama-coaching.de/?p=145</guid>

					<description><![CDATA[In meinem letzten Blogartikel ging es darum, für mehr Wertschätzung im Unternehmen zu sorgen. Das ist manchmal gerade in einer Welt, in der viel Druck und Stress vorherrschen, leichter gesagt als getan. Wenn ich etwas verändern möchte, halte ich es immer für eine gute Idee, zunächst bei mir selbst anzufangen. D.h., ich könnte mich fragen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1427">In meinem letzten Blogartikel ging es darum, für mehr Wertschätzung im Unternehmen zu sorgen. Das ist manchmal gerade in einer Welt, in der viel Druck und Stress vorherrschen, leichter gesagt als getan. Wenn ich etwas verändern möchte, halte ich es immer für eine gute Idee, zunächst bei mir selbst anzufangen. D.h., ich könnte mich fragen, wie viel Wertschätzung ich mir gegenüber empfinde.</p>



<p>Heute möchte ich die Frage an Sie weitergeben: Wie wertschätzend gehen Sie mit sich selbst um? Wann haben Sie sich das letzte Mal innerlich auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht“? – Falls das schon etwas länger her sein sollte, möchte ich Ihnen einen Trick verraten in Anlehnung an Prof. Martin Seligman, einem US-amerikanischen Psychologen. Damit können Sie Ihr Gehirn überlisten, den Fokus auf Ihre Talente und Fähigkeiten zu richten.</p>



<p>Überlegen Sie sich eine Woche lang jeden Abend bis zu 3 Erlebnisse, die positiv verlaufen sind und fragen Sie sich, was Ihr Anteil daran war. Das kann auch gern zu Beginn etwas ganz Banales sein, wie z.B. durch die Wolken war ein kleines Fitzelchen blauer Himmel zu sehen. Ihr Anteil daran? Ganz klar: Sie haben es bemerkt.</p>



<p>Je mehr Sie Ihr Gehirn auf solche Ereignisse polen, desto eher werden Ihnen weitere auffallen, wie z.B. das Menschen Ihnen freundlicher begegnen. Und das Beste daran ist, dass es Menschen, die mit sich selbst wohlwollender umgehen, leichter fällt, auch bei anderen positive Seiten zu finden.</p>



<p>Probieren Sie es einfach einmal aus.</p>



<p>In meinem nächsten Blogartikel verrate ich Ihnen, wie Sie sich auch ehrlich wertschätzend gegenüber Zeitgenossen äußern können, die Ihnen eher weniger sympathisch sind.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Josh Riemer on Unsplash</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von jungen Füchsen und alten Hasen</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2021/01/17/von-jungen-fuechsen-und-alten-hasen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 13:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Teambuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://yokama-coaching.de/?p=142</guid>

					<description><![CDATA[Wie Sie den Austausch innerhalb des Unternehmens fördern… Ich bin letztens gefragt worden, ob es eine Methode gibt, um ältere und jüngere Führungskräfte zu mehr Austausch zu bewegen. Wenn dies in Ihrem Unternehmen bereits hervorragend funktioniert und Sie sogar ein Mentoren-Programm etabliert haben &#8211; Herzlichen Glückwunsch! Verraten Sie mir gern, wie es Ihnen gelungen ist. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="has-text-align-left wp-block-heading">Wie Sie den Austausch innerhalb des Unternehmens fördern…</h2>



<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1418">Ich bin letztens gefragt worden, ob es eine Methode gibt, um ältere und jüngere Führungskräfte zu mehr Austausch zu bewegen. Wenn dies in Ihrem Unternehmen bereits hervorragend funktioniert und Sie sogar ein Mentoren-Programm etabliert haben &#8211; Herzlichen Glückwunsch! Verraten Sie mir gern, wie es Ihnen gelungen ist.</p>



<p>Manchmal höre ich als Antwort auf diese Frage auch, wir haben es einfach gemacht.<br>Wenn „einfach machen“ in Ihrem Unternehmen bislang noch nicht funktioniert, möchte ich Ihnen zwei Ansatzpunkte mitgeben:</p>



<p><strong>Schaffen Sie Gelegenheiten<br></strong>Gerade in Zeiten von Home-Office und Videokonferenzen, aber auch während eines stressigen Arbeitsalltags bleiben zufällige Begegnungen auf der Strecke.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Eine Möglichkeit ist ein Jour fixe, ein fester Termin, an dem sich ältere und jüngere Führungskräfte regelmäßig austauschen.</li><li>Alternativ könnten Sie während einer Videokonferenz für 10-15 Minuten alle Teilnehmer jeweils zu zweit mit einer konkreten Fragestellung in separate Online-Räume schicken.</li></ul>



<p><strong>Sorgen Sie für mehr Wertschätzung im Unternehmen<br></strong>Wenn Menschen nicht einfach aufeinander zugehen, ist der Grund dafür meistens die Angst vor Ablehnung. In einem Klima von gegenseitiger Wertschätzung verringert sich diese Angst.<br>Eine Idee für ein besseres Klima im Unternehmen: Etablieren Sie regelmäßige Feedback-Runden in Teammeetings. Zu jedem Teammitglied werden drei Fragen beantwortet:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Was hat er/sie in der letzten Woche besonders gut gemacht?</li><li>Was könnte verbessert werden?</li><li>Wer könnte bei Bedarf wie unterstützen?</li></ol>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Luigi Liccardo on Unsplash</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gleich 3 auf einen Streich</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2020/12/10/gleich-3-auf-einen-streich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Pomodoro-Technik für mehr Konzentration, Fitness und Motivation Letzten Mittwoch kam ein Kunde, Frank Schubert (Name von der Redaktion geändert) zu mir und meinte, er bekomme noch quadratische Augen, wenn er weiterhin den ganzen Tag auf seinen Bildschirm schauen müsse. Was war los? Für ein Projekt musste er Daten von einem System in ein anderes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="has-text-align-left wp-block-heading">Die Pomodoro-Technik für mehr Konzentration, Fitness und Motivation</h2>



<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1407">Letzten Mittwoch kam ein Kunde, Frank Schubert <em>(Name von der Redaktion geändert)</em> zu mir und meinte, er bekomme noch quadratische Augen, wenn er weiterhin den ganzen Tag auf seinen Bildschirm schauen müsse. Was war los? Für ein Projekt musste er Daten von einem System in ein anderes übertragen &#8211; eine Arbeit, die sehr viel Sorgfalt und Konzentration erforderte. Gleichzeitig wurden die Augen extrem gestresst.</p>



<p>Da ist mir sofort die Pomodoro-Technik eingefallen. Ich liebe diese Technik, weil sie so einfach umzusetzen und gleichzeitig so wirkungsvoll ist, und zwar für ganz unterschiedliche Anwendungsfälle. Dazu später mehr …</p>



<p>Erfunden wurde diese Methode übrigens in den 80ern von Francesco Cirillo für ein besseres Zeitmanagement.</p>



<p>Wie funktioniert die Pomodoro-Technik?</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Überlegen Sie kurz, welche konkrete Aufgabe Sie erledigen wollen.</li><li>Stellen Sie sich einen Wecker auf 25 Minuten.</li><li>Blenden Sie alle Ablenkungen aus und bearbeiten Sie die Aufgabe, bis der Wecker klingelt.</li><li>Machen Sie eine Pause von 5 Minuten, in der Sie kurz aufstehen/ in die Ferne schauen/ etwas trinken oder ähnliches.</li><li>Wiederholen Sie Schritt 2-4 maximal noch dreimal und machen Sie dann eine längere Pause.</li></ol>



<p>Mit Sicherheit fällt Ihnen bereits der eine oder andere Anwendungsfall ein.</p>



<p>Meine Ideen dazu sind:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Höhere Konzentrationsfähigkeit</strong><br>Der Ausblick auf eine Pause bewirkt, dass wir es eher schaffen, uns wirklich vollständig auf die Aufgabe zu konzentrieren. 25 Minuten sind für unser Gehirn eine überschaubare Zeit und die Vorfreude auf die Pause im Anschluss wirkt wie eine Belohnung.</li><li><strong>Bessere Fitness<br></strong>Wer sich normalerweise so sehr in die Arbeit vertieft, dass er darüber das Trinken oder auch ein gelegentliches Bewegen und Strecken vergisst, kann sich so daran erinnern lassen. Eine gute Möglichkeit, um zwischendurch den Stresslevel wieder runterzufahren.</li><li><strong>Mehr Motivation</strong><br>Eine ungeliebte Aufgabe zunächst nur für 25 Minuten anzugehen, ist für unser Gehirn deutlich motivierender als der Gedanke, diese für die nächsten 2 Stunden abarbeiten zu müssen. Je öfter wir uns dann dabei ertappen, solche Aufgaben viel schneller erledigt zu haben, desto höher ist die Bereitschaft beim nächsten Mal, einfach anzufangen. Und schon hat man den inneren Schweinehund erfolgreich überlistet.</li></ul>



<p>Daher let’s Pomodoro. Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und stressfreies Arbeiten.</p>



<p>PS: Frank Schubert sah, als er wieder ging, zumindest deutlicher zuversichtlicher seinem Arbeitspensum entgegen…</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Marcelo Leal on Unsplash</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ich habe keine Zeit !!!</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2017/04/12/ich-habe-keine-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie oft am Tag hören Sie den Satz „Ich habe keine Zeit!“? Wie oft sagen Sie diesen Satz zu sich selber? Ich höre ihn oft, und zwar sowohl von anderen als auch, wie ich leider zugeben muss, manchmal von mir selbst. Allerdings muss ich dann immer ein wenig über mich schmunzeln. Aber davon später mehr. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1394">Wie oft am Tag hören Sie den Satz „Ich habe keine Zeit!“? Wie oft sagen Sie diesen Satz zu sich selber? Ich höre ihn oft, und zwar sowohl von anderen als auch, wie ich leider zugeben muss, manchmal von mir selbst. Allerdings muss ich dann immer ein wenig über mich schmunzeln. Aber davon später mehr.</p>



<p>Kennen Sie jemanden, der offiziell am Arbeitsplatz verkündet, er habe ausreichend Zeit? Ein gefährlicher Satz. Es sei denn, man möchte gern neue Projekte und Aufgaben übernehmen.</p>



<p>Aber wie sinnvoll ist es, sich zu sagen, dass man keine Zeit habe?</p>



<p>Sie können diesen Satz als Selbstschutz benutzen, um sich vor weiteren Aufgaben zu schützen, die Sie nur von Ihrer eigenen Planung abhalten würden. Dann kann ich nur sagen „Herzlichen Glückwunsch!“ &nbsp;Sie machen es richtig, sofern Sie selber mit den Folgen Ihres Satzes zufrieden sind.</p>



<p>Innerlich sollten Sie den Satz ergänzen zu „Ich habe keine Zeit <strong>dafür</strong>.“ Das ist wichtig. Alles, was wir uns regelmäßig sagen, glauben wir irgendwann tatsächlich. Und Sie wollen ja nur, dass die anderen glauben, Sie hätten keine Zeit, während Sie all das erledigen, was Ihnen wichtig ist.</p>



<p>Manche benutzen diesen Satz, wenn sie sich von den vielen Aufgaben und Anforderungen des Alltags erdrückt fühlen. Hier kann ein ganz praktischer Tipp helfen: Schreiben Sie alles auf, was Sie zu erledigen haben. Unser Gehirn kann sich nur eine begrenzte Anzahl von Aufgaben gleichzeitig merken. Indem Sie alles aufschreiben, entlasten Sie Ihr Gehirn, bekommen eine Übersicht und können besser priorisieren. Häufig verliert der Aufgabenberg allein dadurch seinen Schrecken. Probieren Sie es aus. Ein Tipp, der in jedem Zeitmanagement-Seminar vorkommt, verdient es zumindest, von Ihnen getestet zu werden.</p>



<p>Sie glauben, schon alles versucht zu haben und dennoch diesen ewigen Zeitmangel nicht in den Griff bekommen zu können? Auch ich war einmal davon überzeugt, absolut keine Zeit zu haben. Ich habe im Key Account Vollzeit gearbeitet, nebenbei Weiterbildungen besucht und meine Selbständigkeit vorbereitet. In einer der Weiterbildungen habe ich The Work nach Byron Katie® kennengelernt. Dies ist eine Methode, um eigene belastende Sätze, die wir uns immer wieder erzählen, zu hinterfragen und sie in nützlichere umzuwandeln. Ein Schritt dieser Methode besteht darin, den belastenden Satz in das Gegenteil umzukehren. Ich bildete also den Satz „Ich habe ausreichend Zeit.“ und fand ihn zunächst vollkommen absurd. Schließlich hatte ich gerade mehr als genug zu tun. Trotzdem folgte ich der Methode weiter und versuchte, mir vorzustellen, dass dieser Satz auch wahr sein könnte. Plötzlich blitzte ein Gedanke auf. Ich litt zwar unter Zeitmangel. Trotzdem lud ich mir immer wieder neue Themen auf: Fortbildungen, Netzwerk-Abende, Übungsgruppen… Ich musste noch Zeit übrighaben. Denn sonst konnte ich mir ja nicht immer noch mehr aufladen.</p>



<p>Seit diesem Tag ist meine To-Do-Liste nicht kürzer geworden. Aber mir ist deutlich bewusst, dass ich diejenige bin, die über meine Zeit bestimmt. Der Satz „Ich habe keine Zeit“ taucht ab und zu noch in meinem Kopf auf. Sobald ich ihn bemerke, bringt er mich jedoch eher zum Schmunzeln.</p>



<p>Das hört sich wahrscheinlich für Sie etwas zu einfach an. Tatsächlich war dies alles in einen Prozess eingebunden. Dadurch konnte ich einmal außerhalb der Idee von Zeit über meine Situation nachdenken. Dies ist allerdings nicht einfach in ein paar Sätzen zu erklären.</p>



<p>Wozu ich sie aber ermutigen möchte:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Wenn Sie sich überlastet fühlen oder gern auch schon davor, dann sagen Sie es Ihrer Umwelt. Setzen Sie ganz klar Grenzen: „Ich habe keine Zeit <strong>dafür</strong>.</li><li>Nutzen Sie Tipps und Tricks aus Zeitmanagement-Seminaren, wie z.B. To-Do-Listen, um Ihren Kopf zu entlasten.</li><li>Wenn all das nichts hilft, lohnt es sich, einmal individuell tiefer zu schauen. Wir alle erzählen uns permanent Geschichten. Manche unterstützen uns. Manche sabotieren uns. Es lohnt sich, letztere zu hinterfragen und als Geschichten zu entlarven. In dem Moment, in dem wir sie als Geschichte erkennen, verlieren sie ihre Macht über uns und es entsteht Raum für etwas Neues.</li></ol>



<p>Ich unterstütze Sie gern bei diesem Prozess.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entscheidungsfindung 7.0</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2017/02/12/entscheidungsfindung-7-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Verstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe gar keinen Zugang zu meinem Bauchgefühl,zu meiner inneren Stimme. Ich lasse mich viel zu sehr von anderen Menschen beeinflussen undweiß dann gar nicht mehr, was ich wirklich möchte. Ich verlasse mich lieber auf meinen Verstand. Diese Aussagen höre ich immer wieder von Menschen, die vor einer wichtigen Entscheidung stehen. Um es ganz klar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center"><em>Ich habe gar keinen Zugang zu meinem Bauchgefühl,<br>zu meiner inneren Stimme.</em></p>



<p class="has-text-align-center"><em>Ich lasse mich viel zu sehr von anderen Menschen beeinflussen und<br>weiß dann gar nicht mehr, was </em><strong><em>ich </em></strong><em>wirklich möchte.</em></p>



<p class="has-text-align-center"><em>Ich verlasse mich lieber auf meinen Verstand.</em></p>



<p>Diese Aussagen höre ich immer wieder von Menschen, die vor einer wichtigen Entscheidung stehen.</p>



<p>Um es ganz klar zu sagen: Ich empfinde den Verstand als sehr wichtig und sehe ihn als Grundlage dafür, dass Intuition und Bauchgefühl erst funktionieren können. Damit meine ich aber nicht reine Kopfentscheidungen, bei denen das Bauchgefühl nichts zu sagen hat. Denn meiner Meinung nach geht es nicht um Kopf- oder Bauchentscheidungen, sondern um ein Zusammenspiel beider Parteien.</p>



<p>Schaut man sich in der aktuellen Forschung zum Thema Intuition um, zeigt sich immer wieder eine Gemeinsamkeit: Solange wir uns im Außen aufhalten, hektisch durch unseren Alltag laufen, allen Anforderungen gerecht werden wollen, ist der Zugang zu unserer inneren Stimme weniger gut verfügbar. Erst wenn wir einmal einen Moment innehalten, besteht die Möglichkeit, der inneren Stimme zu lauschen. Sie hören trotzdem nichts? Ich glaube, dass wir unserer inneren Stimme näherkommen, wenn wir uns eigene Entscheidungen aus der Vergangenheit näher ansehen.</p>



<p>Die folgenden beiden Erlebnisse haben mich meiner inneren Stimme näher gebracht:</p>



<p>Ich war gerade fertig mit dem Studium und auf der Suche nach einem ersten Job, meinem Traum-Job. Ich hatte bereits verschiedene Angebote abgelehnt &#8211; nicht interessant genug, zu schlecht bezahlt oder oder oder&#8230;</p>



<p>Der Druck, endlich etwas Geeignetes zu finden, baute sich langsam auf. Da schien sich endlich ein interessantes Angebot aufzutun: Key Account in einem mittelständischen Unternehmen in Cuxhaven am Meer, gut bezahlt und mit Entwicklungsmöglichkeiten. Was wollte ich mehr? Alle logischen Argumente sprachen für das Angebot. Das etwas mulmige Gefühl im Bauch, das sich beim zweiten Vorstellungsgespräch eingestellt hatte, als ich den Vorgesetzten meines zukünftigen Chefs kennengelernt hatte, ignorierte ich. Es war schließlich wichtiger, dass ich mich mit meinem direkten Chef gut verstand. Zwei Monate später war ich schlauer. Ich hatte doch wesentlich mehr mit diesem Vorgesetzten zu tun, und die Chemie zwischen uns stimmte leider gar nicht. Da wusste ich: Beim nächsten Mal höre ich auf mein Bauchgefühl.</p>



<p>Ganz anders verhielt es sich, als ich auf Wohnungssuche in Berlin war. Ich hatte mir vorher schon einige Anzeigen herausgesucht und bin dann für ein Wochenende nach Berlin gefahren, um mir quer durch die Stadt verschiedene Wohnungen anzusehen. Keine gefiel mir &#8211; zu dunkel, zu laut, zu dicht an der Autobahn, nur Dachschrägen&#8230; ich verlängerte meinen Aufenthalt in Berlin noch um den darauffolgenden Montag, um mir noch vier weitere Wohnungen anzusehen. Sollte auch darunter keine geeignete sein, würde ich einfach noch einmal wiederkommen. Auf gar keinen Fall wollte ich eine Wohnung nehmen, die mir nicht gefiel. Am Montagnachmittag sah ich mir die letzte an. Schon als ich in die Straße bog, veränderte sich mein Gefühl. Als ich mit dem Makler die Wohnung betrat, den langen Flur mit den hohen weißen Decken und den Türen im Jugendstil sah, wusste ich: Das ist sie! Diese Entscheidung habe ich nie bereut. Noch heute wohne ich dort und freue mich jedes Mal, wenn ich die Tür aufschließe und mein Blick in den Flur fällt.</p>



<p>Jetzt sind Sie dran: Welche Ihrer Entscheidungen waren rund und stimmig gut und richtig? Welche habe Sie eher in eine falsche Richtung geführt? Was war jeweils ausschlaggebend für die Entscheidung? Mit welchem Gefühl haben Sie die Entscheidung getroffen? Wer war zu dem Zeitpunkt der Entscheidung eher beteiligt? Ihr Kopf oder Ihr Bauch?</p>



<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1387">Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch über Intuition verfügt &#8211; die einen nutzen sie bereits aktiv und die anderen ignorieren sie bislang noch.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grübeln statt Schlafen?</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2017/01/15/gruebeln-statt-schlafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 13:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Durchschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Einschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[In meinem letzten Artikel „Advent, Advent – mein Kopf verbrennt“ habe ich 3 Ideen aufgezeigt, wie man in stressigen Zeiten einen Ausgleich finden kann. Dabei war eine Idee, alle Gedanken und Probleme, die einen nicht schlafen lassen, an sein Unterbewusstsein abzugeben. Doch wie mache ich das genau?Es hört sich so einfach an. Ich habe es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1374">In meinem letzten Artikel „Advent, Advent – mein Kopf verbrennt“ habe ich 3 Ideen aufgezeigt, wie man in stressigen Zeiten einen Ausgleich finden kann. Dabei war eine Idee, alle Gedanken und Probleme, die einen nicht schlafen lassen, an sein Unterbewusstsein abzugeben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p class=""><em>Doch wie mache ich das genau?<br>Es hört sich so einfach an. Ich habe es ausprobiert, aber die Gedanken und Probleme ließen sich nicht so einfach abstellen, sondern kreisten weiter in meinem Kopf herum.</em></p></blockquote>



<p>So oder ähnlich lauteten die Fragen, die ich von Lesern bekommen habe.</p>



<p>Ich selber mache es meistens so, dass ich mir im Bett vor dem Einschlafen sage: „Ich möchte jetzt tief und fest schlafen und morgen frisch und ausgeruht wieder aufwachen. Alles, was mich jetzt noch beschäftigt, gebe ich an mein Unterbewusstsein ab.“</p>



<p>Aber manchmal in besonders stressigen Zeiten kann es sein, dass ich ein etwas längeres Ritual brauche, um tief und fest einschlafen zu können. Dieses möchte ich Ihnen heute mit einem Audio verraten. Es wird Ihnen helfen, bewusst abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Einfach herunterladen und zum Einschlafen anhören. Da unser Unterbewusstsein eine direkte Ansprache besser versteht, habe ich die Du-Form gewählt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Grübeln statt Schlafen?" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HEbaPlTIaUs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Konradbak, fotolia.com</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Advent, Advent… mein Kopf verbrennt</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2016/12/12/advent-advent-mein-kopf-verbrennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 13:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vorweihnachtszeit… es könnte alles so schön sein.Am Freitag machen Sie früher Feierabend – schließlich haben Sie das ganze Jahr über schon viel gearbeitet – und trinken gemeinsam mit Ihren Kollegen einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Der Geruch von gebrannten Mandeln weckt Erinnerungen in Ihnen und Sie spüren, wie gut es tut, einfach mal in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1362">Die Vorweihnachtszeit… es könnte alles so schön sein.<br>Am Freitag machen Sie früher Feierabend – schließlich haben Sie das ganze Jahr über schon viel gearbeitet – und trinken gemeinsam mit Ihren Kollegen einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Der Geruch von gebrannten Mandeln weckt Erinnerungen in Ihnen und Sie spüren, wie gut es tut, einfach mal in lockerer Runde Spaß zu haben und zu entspannen… Gleichzeitig freuen Sie sich schon auf Ihr Wochenende. Erst einmal gemütlich ausschlafen und dann einfach schauen, was kommt…</p>



<p>Nein? Sie schütteln den Kopf und fragen sich gerade, wovon ich spreche? Mit dieser Frage befinden Sie sich wahrscheinlich in bester Gesellschaft. Gerade in der Vorweihnachtszeit kommt oft zu dem Pensum, das sowieso erledigt werden will, noch eine ordentliche Portion oben drauf, und zwar sowohl beruflich als auch privat. Projekte müssen fertiggestellt werden, Kunden drängen auf Lieferung und im privaten stehen Einladungen zu Weihnachtsfeier, Adventscafé &amp; Co an.</p>



<p>Wie soll man da den notwendigen Ausgleich finden?</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Schreiben Sie es auf</strong><br>Was sich im Kopf teilweise nach dem 100fachen anfühlt, verliert aufgeschrieben ein wenig an Dimension und lässt sich so besser Schritt für Schritt abarbeiten. Und das Beste: Jede erledigte Aufgabe ist ein sichtbarer Erfolg</li><li><strong>Geben Sie es ab</strong><br>Alle Gedanken und Probleme, die Sie selbst im Bett noch beschäftigen, können Sie ruhig an Ihr Unterbewusstsein abgeben. Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Kollegen in Übersee, der Ihre Aufgaben nachts übernimmt. Vielleicht kennen Sie das Phänomen, dass Ihnen morgens plötzlich die Lösung einfällt? Voilà… da hat Ihr Kollege ganze Arbeit geleistet.</li><li><strong>Spüren Sie in Ihren Körper</strong><br>Einmal tief durchatmen… draußen die Kälte wahrnehmen… kurz den Nacken dehnen…<br>Wichtig ist, dass Sie ab und zu Ihren Körper spüren. Stress beginnt im Kopf und manifestiert sich dann im Körper über Anspannung bis hin zu Schmerzen. Sobald Sie in Ihren Körper hineinfühlen, entschleunigen Sie und kommen wieder bei sich an.</li></ol>



<p>Dies sind nur drei Ideen. Sobald Sie damit anfangen, fallen Ihnen selber bestimmt auch noch andere Möglichkeiten ein, wie Sie sich kleine Oasen der Entspannung schaffen können.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by Minerva Studio, fotolia.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ja sagen und Nein meinen – wie Sie innere Konflikte auflösen…</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2016/11/14/ja-sagen-und-nein-meinen-wie-sie-innere-konflikte-aufloesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielleicht haben Sie die folgende Situation so oder so ähnlich auch schon einmal erlebt: Sie sitzen im Büro, arbeiten konzentriert und hören plötzlich Ihren Namen. Den Tonfall kennen Sie. Immer wenn Ihr Kollege Ihren Namen dermaßen gedehnt ausspricht, wissen Sie, da braucht jemand Unterstützung. Ihr Schreibtisch ist zwar auch nicht gerade leer, aber unter Kollegen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="yui_3_17_2_1_1617970061830_1353">Vielleicht haben Sie die folgende Situation so oder so ähnlich auch schon einmal erlebt: Sie sitzen im Büro, arbeiten konzentriert und hören plötzlich Ihren Namen. Den Tonfall kennen Sie. Immer wenn Ihr Kollege Ihren Namen dermaßen gedehnt ausspricht, wissen Sie, da braucht jemand Unterstützung. Ihr Schreibtisch ist zwar auch nicht gerade leer, aber unter Kollegen hilft man sich schließlich. Also wenden Sie sich ihm zu und lassen sich das Problem erklären. Nach einigen Minuten ist klar, dass sich das Ganze nicht mal eben lösen lässt und Sie einige Zeit beanspruchen wird. Da Ihr Kollege schon ziemlich verzweifelt wirkt, helfen Sie ihm und finden gemeinsam nach einer Weile eine gute Lösung.</p>



<p>Wieder allein an Ihrem Schreibtisch sind Sie einerseits zufrieden mit sich, weil Sie helfen konnten. Andererseits ärgern Sie sich auch ein wenig über sich selber. Immer lassen Sie sich von anderen überreden, deren Probleme zu lösen und sitzen dann über Ihrer eigenen Arbeit bis spät abends noch im Büro. Beim nächsten Mal lassen Sie sich nicht für die Probleme anderer einspannen und verweisen auf Ihren eigenen vollen Schreibtisch. – Wirklich? Tatsächlich verspüren Sie schon bei dem Gedanken einen leisen Zweifel, dass Sie dies wirklich umsetzen werden. Schließlich ist es nicht das erste Mal, dass Sie auf die Frage nach Hilfe „Ja“ gesagt haben, obwohl Sie eigentlich „Nein“ meinten oder es sich zumindest vorgenommen hatten.</p>



<p>Wie können Sie zukünftig diesem Dilemma entkommen?</p>



<p>Im <a href="http://yokama-coaching.de/methoden/#neuro-linguistische-programmieren-nlp" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">NLP</a> nimmt man an, dass jeder Mensch verschiedene innere Teilpersönlichkeiten hat, die in ihm gemeinsam leben. Wir spüren diese Teile vor allem dann, wenn diese unterschiedlicher Meinung sind. Tu dies, tu das, warum hast Du das gestern noch so lange gemacht? – Wir alle kennen wahrscheinlich diese inneren Stimmen im Kopf, die sich untereinander streiten. Wir versuchen, sie loszuwerden und merken, dass sie umso stärker werden, je mehr wir gegen sie ankämpfen.</p>



<p>Nur mal angenommen, es gäbe einen Teil in Ihnen, der eher „Ja“ sagt, und einen anderen Teil, der zu „Nein“ rät. Wie schaffen Sie es, dass sich diese beiden Teile miteinander arrangieren und zu einem gemeinsamen Wohl, und zwar Ihrem Wohl, zusammenarbeiten?</p>



<p>Was würden Sie von einem guten Chef erwarten, der zwei für ihn wertvolle Mitarbeiter hat, die konträrer Meinung sind? Er schickt sie wieder weg, damit sie das Problem untereinander lösen? Möglich… kann funktionieren… Oder er hört sich beide Meinungen an und interessiert sich vor allem dafür, worum es den beiden tatsächlich geht und was das jeweils übergeordnete Ziel ist.</p>



<p>Lassen Sie uns einmal die zweite Möglichkeit auf den Konflikt zwischen dem „Ja“- und dem „Nein“-Teil anwenden. Untereinander scheinen die beiden Teile das Problem nicht lösen zu können. Es wird eine übergeordnete Instanz, ein Mediator benötigt. Dieser Mediator könnten Sie sein. Was möchte der „Ja“-Teil und was möchte der „Nein“-Teil tatsächlich für Sie persönlich erreichen? Was könnte die positive Absicht dahinter sein? – Dies kann bei jedem ganz unterschiedlich sein: Anerkennung für die eigenen Fähigkeiten, Zufriedenheit über ein erreichtes Ziel, kollegiale Gemeinschaft, Ruhe und Zeit für sich oder die Familie, Anerkennung in der Firma, Erfolg, Glück, Liebe… Die Liste lässt sich fortsetzen und je mehr Sie nach einem übergeordneten Ziel forschen, desto eher werden Sie feststellen, dass beide Teile eventuell ein gemeinsames übergeordnetes Ziel haben. Und selbst wenn die Ziele und die positive Absicht der beiden unterschiedlich sind, ergeben sich allein dadurch, dass Sie sich beiden wohlwollend zuwenden, die positive Absicht erkennen und wertschätzen, bereits Veränderungen. Probieren Sie es am besten einfach einmal aus. – Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen und freue mich immer über Feedback unter <a class="rank-math-link" href="mailto:kontakt@yokama.de">kontakt@yokama.de</a>.</p>



<p>Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie einen Sparring-Partner brauchen, um sich mit Ihren inneren Teilen auseinanderzusetzen, stehe ich Ihnen gern als Coach zur Seite. Nutzen Sie die Chance und vereinbaren ein kostenfreies Erstgespräch über <a href="https://www.yokama-coaching.de/#contact" class="rank-math-link">https://www.yokama-coaching.de/#contact</a>.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Photo by trueffelpix, fotolia.com</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Perfekt? &#8211; Oder warum es sogar gut sein kann, nicht immer perfekt zu sein.</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2016/10/11/perfekt-oder-warum-es-sogar-gut-sein-kann-nicht-immer-perfekt-zu-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Überstunden]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmangel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://yokama-coaching.de/?p=117</guid>

					<description><![CDATA[Kennen Sie das? Montagmorgen – gerade sitzen Sie in Ihre Arbeit vertieft am Schreibtisch. Schon steht Ihr Chef in der Tür und fordert sie auf, zum nächsten Meeting Ihre Zwischenergebnisse vorzustellen. Ohne dass Sie groß etwas erwidern können, ist Ihr Chef wieder verschwunden, und Sie fragen sich verzweifelt, wie Sie das bis Mittwoch neben den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kennen Sie das? Montagmorgen – gerade sitzen Sie in Ihre Arbeit vertieft am Schreibtisch. Schon steht Ihr Chef in der Tür und fordert sie auf, zum nächsten Meeting Ihre Zwischenergebnisse vorzustellen. Ohne dass Sie groß etwas erwidern können, ist Ihr Chef wieder verschwunden, und Sie fragen sich verzweifelt, wie Sie das bis Mittwoch neben den vielen anderen Aufgaben alles schaffen sollen. Schließlich wollen Sie Ihr Projekt auch nicht „irgendwie“ vorstellen, sondern einen möglichst guten &#8211; wenn nicht gar perfekten Eindruck &#8211; hinterlassen.</p>



<p>Jetzt kann es sein, dass Sie zu den Menschen gehören, die der Wunsch nach Perfektion zu Höchstleistungen innerhalb kürzester Zeit anspornt. Wunderbar! Aber was machen Sie, wenn Sie zu den Menschen gehören, die sich in dieser Situation eher blockiert fühlen und vor Aufregung keinen klaren Gedanken fassen können? Um mehr Zeit bitten oder noch mehr Überstunden einplanen?</p>



<p>Wie könnten Sie Ihre Sichtweise auf die Situation so verändern, dass Sie trotz Aufregung kreativ sind und die kurze Vorbereitungszeit optimal nutzen?</p>



<p>Versetzen Sie sich einmal in die Rolle Ihrer Zuhörer. Es wird immer mindestens einen geben, der sich gern mit seinen Ideen einbringen möchte. Und genau das können Sie nutzen. Kein Mensch ist perfekt. Warum also nicht ganz bewusst dazu stehen, dass es noch offene Punkte gibt und seine Zuhörer als wertvolle Unterstützung nutzen? So könnten z.B. ein paar offene Fragen Ihre Zuhörer animieren, selber wertvolle Gedankengänge zu äußern. Wenn Sie diese in Ihren Vortrag mit aufnehmen, zeigen Sie damit Ihre Souveränität und Teamfähigkeit.</p>



<p>Ich bin davon überzeugt, dass allein der Gedanke, dass zumindest einige Zuhörer potentielle Unterstützer sein können, bereits so viel Druck in der Vorbereitung herausnimmt, dass der Vortrag bereits dadurch wesentlich besser wird. Vielleicht haben Sie Lust, es einmal auszuprobieren und mir von Ihren Erfahrungen zu berichten. Ich freue mich sehr über Ihr Feedback.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Coaching oder Beratung?</title>
		<link>https://www.yokama-coaching.de/de/2016/09/12/coaching-oder-beratung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Cammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wörtlich übersetzt bedeutet Coaching nichts anderes als &#8222;Beratung&#8220;. Interessant ist jedoch die Herkunft des Wortes &#8222;Coach&#8220;. Es wurde ursprünglich als Synonym für &#8222;Kutsche&#8220; verwendet, war also am Anfang eng verknüpft mit der Vorstellung einer Fahrt. Erst später wurde es übertragen auf Tutoren an Schulen und Bildungseinrichtungen, die andere Schüler beim Lernen begleiteten. In meinem Verständnis [&#8230;]]]></description>
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<p>Wörtlich übersetzt bedeutet Coaching nichts anderes als &#8222;Beratung&#8220;. Interessant ist jedoch die Herkunft des Wortes &#8222;Coach&#8220;. Es wurde ursprünglich als Synonym für &#8222;Kutsche&#8220; verwendet, war also am Anfang eng verknüpft mit der Vorstellung einer Fahrt. Erst später wurde es übertragen auf Tutoren an Schulen und Bildungseinrichtungen, die andere Schüler beim Lernen begleiteten. In meinem Verständnis von Coaching schwingt dieses Begleiten noch immer mit, wobei dem Prozesscharakter der &#8222;Beratung&#8220; dabei die Hauptrolle zukommt. Von einem Trainer oder Lehrer erwarten wir konkrete Handlungsanweisungen und eine Wissensübermittlung, die wir 1:1 umsetzen können. Im Coaching geht es dagegen um ein ständiges Angestoßen-Werden. Sie erhalten von mir Anregungen und Ideen, die letztlich jedoch nur darauf abzielen, dass Sie Ihre Potentiale, Ressourcen und Kreativität erkennen und selbst lernen, diese zu befördern.</p>
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