Ist es ein Makel, einen Coach zu haben?

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„Du hast einen Coach? Warum das denn??“

Tatsächlich trifft man immer wieder auf solch skeptische Fragen. Zumindest in unseren Breiten, denn beispielsweise in den USA gehört es längst zum etablierten Standard, einen Coach zu konsultieren, wenn man Karriere machen will.

Warum ist das so?
Zunächst einmal herrscht vielfach immer noch Unwissenheit darüber, was ein Coach eigentlich ist. Wenn man erst einmal herausgefunden hat, dass Coaching in erster Linie einen Perspektivwechsel auf das eigene Potential ermöglicht und ein professionelles und damit wertvoll ehrliches Feedback bietet, sieht die Sache schon ganz anders aus.

Viele halten einen Coach auch schlichtweg für unnötig. Aber wenn ich gut Klavier spielen können möchte, suche ich mir einen Klavierlehrer, wenn ich tanzen lernen möchte, besuche ich eine Tanzschule und wenn das Auto komische Geräusche von sich gibt, suche ich eine Werkstatt auf. Alles ganz selbstverständlich. Warum sollte ich also gerade in beruflichen Dingen auf ähnliche Unterstützung verzichten?

Aber ist Coaching nicht nur für Erfolglose? Für Menschen, die es „alleine nicht packen“?

Im Gegenteil! Gerade wer die Karriereleiter noch ein ganzes Stück hinauf kommen möchte oder diesen Weg bereits erfolgreich absolviert hat, profitiert von diesem Extra. Schließlich werden Rennautos, die für Top-Leistungen gedacht sind, auch viel häufiger und besser gewartet als der gemeine Landstraßen-PKW.

Zu guter Letzt ist einigen der psychologische Ansatz im Coaching nicht geheuer. Aber ist das schlau? Vor wichtigen Terminen sein Äußeres in einem Spiegel zu checken, hält jeder für absolut ratsam – doch wie bekommen wir unser Inneres gespiegelt, das im Allgemeinen doch sehr viel wichtiger für die berufliche Karriere ist?

Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes „Coach“ ist „Kutsche“.

Dieses Bild bringt es gut auf den Punkt: Natürlich kann ich auch zu Fuß gehen. Aber mit einer Kutsche geht es schneller, besser und bequemer. Damit stand in der damaligen Gesellschaft sicherlich außer Frage, ob derjenige mit oder ohne „Coach“ die Nase vorn hatte.

Sollte ich Sie jetzt dazu inspiriert haben, sich näher mit dem Thema „Coaching“ zu beschäftigen, nutzen Sie gern die Möglichkeit eines kostenfreien Erstgesprächs und klicken Sie auf…

Photo by Denny Luan on Unsplash

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